Programmübersicht

Der Jazz Treff Karlshorst und das Kulturhaus Karlshorst präsentieren

Das Konzert der Hanno Bruhn Gang muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden.

Stattdessen präsentieren wir die Joris Hering Band

06.03.2020, 20 Uhr

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The Toughest Tenors

21.03.2020, 20 Uhr

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FRIEDHELM SCHÖNFELD QUARTETT & AXINIA

04.04.2020, 20 Uhr

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Ausstellung „Louis Armstrong – ein Leben für den JAZZ“

04.04.2020 – 04.05.2020

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Detroit Gary Wiggins Band

10.04.2020, 20 Uhr

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ALFREDO HECHAVARRIA & CLARISSA

18.04.2020, 20 Uhr

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Film „Jazz in der DDR“

23.04.2020, 20 Uhr

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USCHI BRÜNING und STEPHAN KÖNIG

25.04.2020, 20 Uhr

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Pugsley Buzzard Band & The Swamp Horns

26.05.2020, 20 Uhr

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Joris Hering Band

06.03.2020, 20 Uhr

Veranstaltungsort: Im Kulturhaus Karlshorst , Treskowallee 112, 10318 Berlin

Beginn 20:00 Uhr | Aufgang A | Saal

Eintritt 15 € | Mitglieder und Schwerbeschädigte (GdB 80) 10 € | Berlinpass 3 €

Der Jazz Treff Karlshorst e. V. präsentiert:  HANNO-BRUHN-GANG

Seit vierzig Jahren beackert Hanno Bruhn mit seiner Gang den Blues in deutscher Sprache. Im Jazztreff wird die Hanno-Bruhn-Gang ihre neue CD „Gruß vom Blues“ vorstellen. Zusammen mit Trommler Roger Hoenicke, Pianist Ernie Schmiedel, Gitarrist Lutz Krüger und Saxofonist Kalle Engelhardt wird Hanno Bruhn neben den bewährten Gassenhauern wie „Weeste wat“ und „Buletten“ auch bekannte Titel seiner amerikanischen Blues- und Soul-Helden wie „Route 66“, „Georgia on My Mind“ oder „Unchain My Heart“ auf die Bühne bringen. Zur Verstärkung hat sich die Hanno-Bruhn-Gang für ihr Konzert in Karlshorst den Mundharmonika-Virtuosen Markus Kunz eingeladen.

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The Toughest Tenors

21.03.2020, 20 Uhr

Veranstaltungsort: Im Kulturhaus Karlshorst , Treskowallee 112, 10318 Berlin

Preise: Gäste: 15,- €, Vereinsmitglieder, Studenten und Schwerbeschädigte ab 80 GdB 10,- €, Berlinpass 3,- €

Der Jazz Treff Karlshorst e. V. präsentiert:  The Toughest Tenors

Frisch und virtuos, rau und direkt beweisen The Toughest Tenors die nachhaltige Energie von authentischem Jazz. Und das mit einem Repertoire, das aus echten Entdeckungen besteht: längst vergessene Stücke in der Tradition der legendären Two-Tenor-Formationen werden aus den unerschöpflichen Archiven des Jazz hervorgeholt und wieder auf die Bühne gebracht. Das funktioniert seit nunmehr 18 Jahren und über 300 Konzerten sehr gut. Das Publikum schätzt die unkomplizierte Herangehensweise der Musiker und spürt den relaxten Groove dieser beseelten Musik. Das hat auch die Presse bemerkt: Die Schwäbische Zeitung bescheinigt der Band einen „ungekünstelten, kraftvollen, mitunter rockig rauen Saxofonklang“ und die Augsburger Allgemeine freut sich über „geradlinig swingende Musik mit hohem Lustfaktor“.

The Toughest Tenors sind:
Bernd Suchland: Tenorsaxophon
Patrick Braun: Tenorsaxophon
Dan-Robin Matthies: Piano
Lars Gühlke: Kontrabass
Ralf Ruh: Schlagzeug

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FRIEDHELM SCHÖNFELD QUARTETT & AXINIA

04.04.2020, 20 Uhr

Veranstaltungsort: Im Kulturhaus Karlshorst , Treskowallee 112, 10318 Berlin

Preise: Gäste: 15,- €, Vereinsmitglieder, Studenten und Schwerbeschädigte ab 80 GdB 10,- €, Berlinpass 3,- €

Beginn 20:00 Uhr | Aufgang A | Saal | Eintritt 16 € | Mitglieder und Schwerbeschädigte (GdB 80) 11 € Berlinpass 3 €

Friedhelm Schönfeld noch vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen: Der Saxofonist aus Brandenburg trägt seit vielen Jahrzehnten – mit einem kurzen Abstecher nach Kanada – maßgeblich zum deutschen Jazzgeschehen bei. Er hat schon mit Musikern wie Ulrich Gumpert, Zbigniew Namyslowski, Günter „Baby“ Sommer, Rob McConnell und Bill Smith zusammengespielt. Auch im Jazztreff war er selbstverständlich schon oft zu Gast, auch zusammen mit seiner Tochter, der Sängerin Axinia Schönfeld. Die Zusammenarbeit der beiden hat eine lange Tradition, sei es in Duo-, Trio- oder Big-Band-Form. Im diesjährigen „Monat des Jazz“ werden Vater und Tochter Schönfeld in Quartett-Besetzung zu sehen und zu hören sein. An ihrer Seite spielen der Bassist Gerhard „Kubi“ Kubach und der Schlagzeuger Kai Schönburg.

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Lesung „What a wonderful world: Als Louis Armstrong durch den Osten tourte“ + Ausstellung „Louis Armstrong – ein Leben für den JAZZ“

Lesung „What a wonderful world: Als Louis Armstrong durch den Osten tourte“

08.04.2020, 20 Uhr

Veranstaltungsort: Im Kulturhaus Karlshorst , Treskowallee 112, 10318 Berlin

Preise: Gäste: 15,- €, Vereinsmitglieder, Studenten und Schwerbeschädigte ab 80 GdB 10,- €, Berlinpass 3,- €

Beginn 20:00 Uhr | Aufgang A | Saal | Eintritt 8 € | Mitglieder und Schwerbeschädigte (GdB 80) 5 € Berlinpass 3 €

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Der Jazz Treff Karlshorst e. V. präsentiert:  Ausstellung „Louis Armstrong – ein Leben für den JAZZ“

Ausstellungsort: Kulturhaus Karlshorst, 1. OG

Ausstellungsdauer: 04.04.2020 – 04.05.2020

Ausstellung „Louis Armstrong – ein Leben für den JAZZ“

Die Ausstellung besteht aus 58 englischsprachigen Bild- und Texttafeln und zeigt  wichtige Lebensstationen des legendären Trompeters und Sängers. Konzipiert zum 100. Geburtstag von Louis Armstrong und vom Generalkonsulat der USA in Leipzig als Wanderausstellung zur Verfügung gestellt, würdigt sie den Menschen und Musiker im Kontext seiner Zeit. Die repräsentativen Holztafeln wurden in einer Werkstatt für körperbehinderte Menschen im Erzgebirge hergestellt und werden erstmals in Berlin gezeigt.

Die Ausstellung wurde von Detlef A. Ott aus Leipzig gestaltet.

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Detroit Gary Wiggins Band

10.04.2020, 20 Uhr

Veranstaltungsort: Im Kulturhaus Karlshorst , Treskowallee 112, 10318 Berlin

Beginn 20:00 Uhr | Aufgang A | Saal | Eintritt 15 € | Mitglieder und Schwerbeschädigte (GdB 80) 10 € Berlinpass 3 €

Detroit Gary Wiggins Band

Der Amerikaner Gary Wiggins gehört zu den Saxofonisten, die ihr Handwerk in der Rhythm-&-Blues-Szene gelernt haben. In Chicago lernte er den deutschen Pianisten Christian Rannenberg kennen, der ihn überzeugte, nach Europa zu kommen, wo Wiggins mittlerweile seit über 30 Jahre zuhause ist. Die Detroit Gary Wiggins Group gründete er 1989. Wiggins, der ein vitaler Vertreter der Jazztradition ist, hat schon mit Big Jay McNeely, Charlie Musselwhite, den Dramatics und Eddie „Cleanhead“ Vinson gespielt. Zu seiner Band gehört die britische Sängerin Sam Leigh-Brown, auf deren Konto der Hit „Hip Teens Don’t Wear Blue Jeans“ des Frank Popp Ensemble geht und die auch häufig mit der Jazzkantine gesungen hat.

Line-up

Detroit Gary Wiggins – tenor sax

Sam Leigh-Brown  vocal

Lionel Hass – Piano

Ramani Krishna  – Bass

Brian D. Saul  –  Drums

t aus Leipzig gestaltet.

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Hinweise zur Reservierung!

bis 14:00 Uhr am Veranstaltungstag
(Tischwünsche leider nicht möglich)
Kartenvorverkauf Jeweils 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

15 Minutenvor Veranstaltungsbeginn  gehen die Karten in den freien Verkauf
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