© Promo

Manfred Böhlig (tp), Gert Müller (tb,arr), Frank Geipel (sax, voc), Lutz Rethberg (p), Klaus Georg Eulitz (bj, voc, ld), Dietmar Bazant (tu), Klaus Sörensen (dr)

Die Blue Wonder Jazzband ist eine seltene Erscheinung im Jazz, spielt sie doch seit Dekaden in derselben verlässlichen Besetzung. Dafür wurden sie im Mai letzten Jahres mit einem Sonderpreis des Dixielandfestivals Dresden geehrt. Doch eigentlich braucht es für die sieben Oldtime-Enthusiasten keinen Preis, denn das Karlshorster Publikum freut sich ohnehin regelmäßig auf die liebevoll gepflegten Originalarrangements und den perfekten dreistimmigen Satzgesang. Denn nach nunmehr 43 Jahren, ungezählten Konzerten und 50.000 Reisekilometern sind sich die Herren ihren Vorbildern Bix Beiderbecke, Jerry Roll Morton und dem frühen Duke Ellington so nahe, dass ihre Auftritte so werden, wie Jazz sein muss: zeitlos schön.

http://www.blue-wonder-jazzband.de/

© Katrin Gömann

Henning Protzmann (b, voc), Ben Mayson (voc), Jotham Bleiberg (tp, flgh), Stefan Schätzke (as, ts), Lars Juling (tb), Mathias Hessel (p), Carsten Gradmann (dr)

Gerademal ein Jahr nach dem letzten Auftritt in Karlhorst kehrt Pantha Rei zurück – um einen neuen Sänger und drei Bläser reicher. Ben Mayson wird mit seiner samtigen Soulstimme die festliche Weihnachtsstimmung ins neue Jahr retten – gerne auch mit deutschen Texten! So bleibt sich Pantha Rei, gemäß der gleichlautenden Philosphendevise „Alles fließt“ treu: Bei der Erstgründung 1971 schrieb die Band ein Stück ostdeutscher Rockgeschichte. Nach der Neuformierung 2016 fasziniert die Formation mit packenden Eigenkompositionen und intelligenten Texten, erweitert um das Repertoire von Ray Charles bis Al Jarreau. Es bleibt eben nichts wie es war, und das ist auch gut so.

© Jan van Allwörden

Joscheba Schnetter (voc), Simon Becker-Foss (sax), Helge Adam (p), Michael Cammann (b)

Wo „Ellingtones“ drauf steht, ist auch Ellington drin. Aber nicht nur! Natürlich hat sich das kreative Quartett aus Hannover intensiv mit dem Duke auseinandergesetzt, aber die drei Herren und die Dame haben noch mehr in Petto: Furchtlos greifen sie in den Fundus der Pop-, Rock- und Soulgeschichte, nehmen sich die schönsten Hits und veredeln sie mit geschmackvoll-stilsicheren Jazzarrangements. Selbst Ikone der Klassik wie Mozarts „Rondo alla Turka“ lassen die vier als feurigen Salsa neu auferstehen. So haben sie sich an die 600 Stücke erarbeitet, und der Jazztreff freut sich auf wenigstens ein gutes Dutzend davon. Willkommen in Karlshorst, Ellingtones!

© Uwe Arens

KC Miller (p, voc), Bernd Kuchenbecker (b, voc), Martin Scheffler (g), Felix Demeyere (dr)

Vor einem Jahr hatten die Banditen ihr Debut beim Jazztreff Karlshorst – und davon zehren die Band wie das Publikum heute noch. Schön also, dass wieder ein Gipfeltreffen der Blues- und Boogieszene stattfindet: Bassist Bernd Kuchenbecker ruft und es kommt die Elite des erdigen, unverfälschten Boogies und Blues. Mit KC Miller ist einer der flinksten Pianisten und ausdrucksstärksten Sänger an Bord; frischen Groove bringen die Neuzugänge Felix Demeyere am Schlagzeug und Gitarrist Martin Scheffler, der bereits mit Gitte Henning und Inga Rumpf spielte. Traditioneller Blues und Rock`n`Roll auf dem technischen Stand von heute.

© Promo

Karl Böhm (sax, fl, voc), Dieter Janitz (p), Klaus Axenkopf (b), Sven Kalis (dr)

Swing Romances versammelt vier Hochleistungsjazzer, jeder für sich ein anerkanntes Schwergewicht der Berliner Szene, gemeinsam eine unschlagbar gute Formation. Und das Schönste: Alle sind sie gute Bekannte in Karlshorst. Bandleader und Saxophonist Karl „Kalle“ Böhm hat schon die ganze Welt musikalisch bereist und bereichert, nicht nur mit Shirley Bassey, Dexter Gordon und Nancy Wilson, sondern auch mit Udo Jürgens und Hildegard Knef. Seit 37 Jahren bringt er nun mit seiner Band Swing Romances seine Erfahrung, Expertise, Arrangements und Eigenkompositionen in die ganze Welt – und nun auch nach Karlshorst. Das wird nicht nur romantisch, das wird richtig gut!

© Harald Schluttig

Günter „Baby“ Sommer (dr, perc), Micha Winkler (tb, tb, didgeridoo), Tobias Morgenstern (acc, p),

special guest: Gianluigi Trovesi (saxes, b-cl)

Eine Schlagzeuglegende des Avantgarde-Jazz, ein äußerst umtriebiger Posaunist und Hochschullehrer aus Dresden sowie ein Weltklasseakkordeonist führen ihr Programm „Urknall“ auf. Diese drei bilden ein Trio Infernale des Jazz, mehr noch, der improvisierten Weltmusik. Baby Sommer an Schlagzeug, Percussion und diversen Signalinstrumenten ist ein Name für sich, der für hochexplosive, ungebändigte Improvisationslust steht. Er und Akkordeonist Tobias Morgenstern sowie der fulminante Posaunist Micha Winkler erkunden und überschreiten lustvoll die Grenzen zwischen Jazz, Klassik und Folk. Mit dem italienischen Saxofonisten und Bassklarinettisten Gianluigi Trovesi kommt ein internationaler Weltklasse-Musiker als „special guest“ hinzu: Trovesi hat eine ganze Reihe von Alben für das renommierte Label ECM eingespielt und ist nicht nur ein begnadeter Improvisator, sondern hat auch den Schalk im Nacken – auf diesen Leckerbissen darf man wahrlich gespannt sein.

Vor dem Konzert

18:30 Uhr Vernissage zu den Fotoausstellungen „Gallery 19“ im EG und „Kids in Jazz“ in 1. OG mit Werken von Volkhard Kühl, Lutz Liebe und Gerhard Metzschker.

Laudator: Hans-Jürgen Horn, Präsident der Gesellschaft für Fotografie e.V.

Musik: „Crazy Kids“, MS Neukölln, Leitung: Roman Hengge

© Felix Engel

Michael Arlt (voc, harp), Andreas Arlt (g), Henning Hauerken (b), Andre Werkmeister (dr)

Der Rhythm & Blues hat ein Zuhause und es ist nicht Cleveland/Tenessee – nein, es ist Hildesheim in Niedersachsen! Denn von dort reisen die vier Blues- und Soulfanatiker nach Karlshorst, um mit Leidenschaft das zu tun, was sie seit 1989 am besten können: Mit Mischung aus Soul und Rhythm & Blues jeden Saal, jede Konzerthalle, jeden Club verlässlich zum Kochen zu bringen. Das haben sie in ihrer langen, 4000 Konzerte dauernden Karriere schließlich auch in Los Angeles, Dubai oder Australien geschafft. Traditioneller Rhythm & Blues und Soul zum Austoben und Dahinschmelzen.

© Promo

Wegen Erkrankung von Stephan Schulz kann die Lesung „What a wonderful world: Als Louis Armstrong durch den Osten tourte“ nicht stattfinden.

Wir haben uns um einen gleichwertigen Ersatz bemüht und präsentieren Ihnen: Siegfried Schmidt-Joos wird sein Buch „Die Stasi swingt nicht – Ein Jazzfan im Kalten Krieg“ vorstellen.

Auch rare Filmausschnitte im Zusammenhang mit der Entstehung des Buches werden gezeigt.

Der „Spiegel“ schrieb dazu:

„Im Osten erlebte Publizist und Moderator Siegfried Schmidt-Joos Parteibonzen und Stasispitzel. Im Westen traf er unter den Jazz-Machern CIA-Mitarbeiter. Sein neues Buch ist ein Zeitdokument der deutschen Kulturgeschichte.“

www.spiegel.de/kultur/musik/jazz-im-kalten-krieg-a-1112528.html

Die Lesung wird vom Trio Just For Swing musikalisch begleitet.

© Helmut Mayer

Helmut Mayer (cl.), Paul Moje (p), Zvonimir „Piet“ Kolobaric (b), Michael Wiebe (narr.)


Die Dreamland Swing Band gehört sicher zum Authentischsten, was die Berliner Szene zu bieten hat. Schon seit 21 Jahren konzertieren sie sich swingend in unterschiedlichen Besetzungen durch die Bars, Jazzkeller und Wohnzimmer der Hauptstadt. Seit 2016 spielen sie unter dem jetzigen Namen sehr kammermusikalisch, aber immer tanzbar. Eigens für den Jazztreff bringen die drei Verstärkung: Michael Wiebe wird aus der Biographie von Fats Waller lesen. Ein ganz spezielles Konzertereignis also: Wir lernen, was es mit Fats Wallers erster langer Hose und seinen großen Händen auf sich hat und hören originalen Swing aus seiner Epoche: ein so intellektueller wie sinnlicher Zeitsprung in die goldene Ära des Swing.


Besuchen Sie auch unsere Fotoausstellungen „Gallery 19“ im EG und „Kids in Jazz“ im 1. OG mit Werken von Volkhard Kühl, Lutz Liebe und Gerhard Metzschker.

© Jürgen Heckel

Jürgen Heckel (g), Falk Breitkreuz (sax), Rolf Zielke (keyb), Max Hughes (b), Christin Neddens (dr), Topo Gioia (perc)


1978 ließ sich Musikstudent Jürgen Heckel mitreißen von der pulsierenden Kraft und Energie des Jazz-Rock, wie ihn Herbie Hancock oder Weather Report spielten. Eine eigene Band musste her – und die wurde flugs selber eine nationale Legende: Bajazzo war mit ihrem eigenständigen Fusion-Sound aus der DDR und später aus der gesamtdeutschen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. Nach vielen personellen und stilistischen Veränderungen und einer langen Pause feiert Bajazzo nun (auch noch 2019) 40-Jähriges Jubiläum. Rein instrumental, konzentriert, mit komplexen Kompositionen und ihrem neuen Album „Ten Wishes“. Herzlichen Glückwunsch, Bajazzo!

© Promo

Konzert und Kino: „How Berlin Got the Blues“, EB Davis and The Superband

EB Davis trägt seit 1984 die Botschaft des Blues von Berlin aus in die Welt – mit so viel Herz und Können, dass er 2008 als Ambassador of Blues in die Hall of Fame aufgenommen wurde. Seine Geschichte wurde nun verfilmt und der Jazztreff proudy presents: „How Berlin Got the Blues“ von Victoria Luther. Sie erzählt die Geschichte von EB, der als GI im Kalten Krieg in West-Berlin stationiert war – und als Bluessänger auftrat. Dank seiner streng geheimen US-Militäreinheit konnte er in Ostdeutschland und sogar vor sowjetischen Soldaten auftreten – das ist bis heute einzigartig. Nach dem Film gibt sich der Ambassador of Blues samt Superband höchstselbst die Ehre.

© Martin Becker

Andrej Lakisov (sax), Timofey Renatowich Sattarov (acc), Bernd Gesell (b)


Mit Laccasax ist die Welt zu Gast in Karlshorst. Denn das Trio beschreibt seine Musik als „Kammerweltmusik“. Das trifft es gut, passt doch die Stilistik aus fünf Kontinenten und drei Epochen in dieses kleine musikalische Labor. Dort geht es keineswegs steril zu, sondern leidenschaftlich, kreativ, manchmal etwas melancholisch – und immer schön. Laccasax nimmt uns mit auf eine atemberaubende Tour de Force in Kleinstbesetzung durch die großen Klischees der Musikwelt. Dabei irrlichtern die drei technischen Virtuosen lustvoll zwischen elegantem Jazz, schwindelerregend schnellem Ragtime, frivolem Samba, traurigem Klezmer und erotischem Tango. Schade, dass wir alle irgendwann nach Hause müssen..

© Promo

Lara Ferrari (voc), Jacopo Delfini (g), Renato Podestà (g, bj), Roberto Lupo (dr), Claudio Ottaviano (b)

Italien, du hast es besser: Grandezza, Leichtigkeit und Lebensfreude. Genau das bringen Sugarpie & the Candymen aus Norditalien nun seit zehn Jahren auf die Bühnen Europas. Hochenergetisch und humorvoll spielen sie sich durch ihren musikalischen Kosmos: Da grüßt Nina Simone, die Beatles winken zurück, Django Reinhardt und der Gypsy-Jazz entführen uns in den Hot Club de France, Benny Goodman wird geehrt und selbst vor Rock-Größen wie Led Zeppelin und Queen machen die fünf Italiener nicht halt. Dabei nehmen sie sich und ihre großen Vorbilder nie zu ernst – und: Es muss immer swingen!

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Hanno Bruhn (voc, b), Karl-Heinz Engelhardt (sax), Ernie Schmiedel (p), Lutz Krüger (g), Roger Hoenicke (dr)


Hanno Bruhn gibt sich wieder die Ehre beim Jazztreff und wird wie gewohnt so singen und spielen, wie sich Berlin anfühlt: rau, ehrlich, rockig und ein bisschen dreckig. Diesmal bringt er seine neue CD „Blues im Gepäck“ mit – und einen neuen Schlagzeuger. Die Musik indes bleibt so bodenständig, wie sie immer war: Da geht es ganz prosaisch um die Bullette und die Molle; selbst die B.Z. kommt zu musikalischen Würden. Hanno Bruhn singt erdigen, handfesten Blues und Rock auf Berlinerisch und Englisch. Denn Texte schreiben kann er – davon können Jürgen Drews und Frank Zander ein Lied singen. Beflissene Kulturjournalisten würden über Hanno schreiben: „authentisch“. Wir sagen: Schnauze mit Herz!

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Martin Auer (tp), Fox (cl), Finn Wiesner (ts), Kenneth Berkel (p), Conor Cantrell (g), Heiko Grumpelt (b), Kai Schoenburg (dr), Siri Svegler (voc)

Die goldenen Zeiten des Swing, der kochende Tanzsaal im Harlemer Savoy Ballroom 1940 – das ist die Ära der Savoy Satellites. Diese acht Hochkaräter der Berliner Jazzszene feiern wie so viele Bands den originalen Swing – aber kaum einer Formation gelingt es, so authentisch den Sound und Feel von Benny Goodman, dem frühen Count Basie, Nat King Cole und natürlich Duke Ellington fein arrangiert und zugleich hochenergetisch auf die Bühne zu bringen. Mit der bezaubernden Sängerin Siri Svegler kreisen diese Swing-Satelliten entspannt im Orbit tanzbarer, originaler Swingmusik.

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Spiritus rector der aus Berliner Spitzenmusikern bestehenden Formation des traditionellen Jazz ist der Mediziner Dr. Christian Brauer. Im vergangenen Jahr beging er mit einem Jubiläumskonzert im Ratskeller Köpenick im Rahmen des Festivals „Jazz In Town“ sein 50-jähriges Bühnenjubiläum als Posaunist und Sänger in verschiedenen renommierten Bands unterschiedlicher Stilrichtungen wie Dixieland,Blues und Soul. Neben zahlreichen Festivalauftritten im In-und Ausland ist ein längeres Engagement am Deutschen Theater in Berlin erwähnenswert.

Die „ Hot Seven “ widmen sich dem von Louis Armstrong geprägten New Orleans Jazz und sind mit ihrer Musik erfolgreich unterwegs und hatten gemeinsame Auftritte u.a. mit Paul Kuhn, Mr.Acker Bilk ,Kenny Ball und Chris Barber.

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Martin Auer (tp, Flügelhorn, Ventilposaune), Julian Gretschel (tb, arr.), Jens Bodenburg (ts), Thibault Falk (p), Bernd Kuchenbecker (b, voc), Sherry Bertram (dr)

Unter den Musikern der USA war es eine saloppe Bezeichnung, Instrumentalisten, die überwiegend Jazz spielten, “Jazz Cats“ zu nennen. Von dieser Tradition leitet sich auch der Name eines neuen Berliner Sextetts ab: JazzKatzenFabrik. Die Formation, die auf Initiative des Berliner Urgesteins Sherry Bertram, ins Leben gerufen wurde, spielt Swing- und Latinklassiker der 1930er bis 1950er Jahre, die von Julian Gretschel für die Band mit viel Liebe zum Detail neu arrangiert wurden.

Musik- und Tanzenthusiasten können sich auf eine breite Palette bekannter, aber auch unbekannterer Titel freuen.

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Bernd Heinrich (tb), Stefan Schubert (tp, c), Holger Lattke (cl, sax), Friedrich Thelemann (b), Udo Lamm (dr), Reinhard Purschwitz-Gensch (bj)


Die Tower Jazzband ist ein Teil deutscher Jazzgeschichte! 1962 fanden sich sechs Herren zusammen, um fortan die Jazzszene der DDR aufzumischen – mit Erfolg: 1965 begrüßt die Band Louis Armstrong in Ost-Berlin und zeigt, dass der heimische traditionelle Jazz den Westvorbildern in nichts nachsteht. Eine musikalische Freundschaft auf Augenhöhe verbindet sie auch mit Chris Barber, mit dem sie seit 1968 mehrfach jammen durfte.

So wurde 1971 der Weg frei zum ersten Internationalen Dixielandfestival in Dresden, zahlreichen Hörfunk- und TV-Auftritten und einer 55 Jahre währenden Erfolgsgeschichte. Der Jazztreff freut sich, gelebte Berliner Jazzgeschichte zu präsentieren.

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Authentischer New Orleans Jazz

Klaus „Gusche“ Beyersdorff (cl, voc), Joachim König (tp, voc), Sören Pehrs (tb), Tilo Wedell (b, voc), Oliver Küntzel (bj, voc), Meinolf Saggel (dr)

Seit 57 Jahren pflegen die sechs Herren diesen zeitlos schönen Jazz und sind damit Berlins dienstälteste Oldtime Band. Viel Zeit, um einen ganz eigenen Bandsound zu schaffen, hohe Virtousität zu erreichen – und dabei nie die Spielfreude zu verlieren. All das hat sie nicht nur in den Berliner Jazzclubs beliebt gemacht, sondern um die ganze Welt geführt: Festivals in Europa und den USA, Konzerte in der „Preservation Hall“ in New Orleans mit prompter Verleihung der Ehrenbürgerschaft, Auftritte mit Bill Ramsey, Chris Barber und Natalie Kollo. Und nun spielen sie endlich wieder beim Jazztreff Karlshorst!

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Helmut Mayer – Klarinette, Sopransaxophon, Julian Gretschel – Posaune, Harald Hertel – Gesang, Gitarrenbanjo, Kazoo, Stefan Pahlke – F-Tuba

Harald Hertel’s Jass Tigers bringen das Lebensgefühl der Roaring Twenties zurück: Hot Jazz vom Allerfeinsten, gespielt von hervorragenden und relativ jungen Berliner Vollblutmusikern. Der Drive der Band animiert zum Tanz und die Performance hat großen Unterhaltungswert für die Zuhörer. Die Musik ist in Sound und Stil absolut authentisch: Der Spirit des „New Orleans Jazz in Chicago“ bzw. des Black Harlem Small Group Jazz der 20er ist hör- und sichtbar. Lassen Sie sich von den Tigern zum Charleston mitreißen…

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Kuba Więcek (as), Piotr Chęcki (ts,bs), Emil Miszk /tp), Kamil Piotrowicz (p, 0-Coast-Synthesizer, arr), Andrzej Święs ()b), Krzysztof Szmańda (dr)

Kamil Piotrowicz Sextet wurde vom polnischen Pianisten und Komponisten der jungen Jazzgeneration Kamil Piotrowicz gegründet. Die Band veröffentlichte zwei Alben, „Product Placement“ (2018) und „Popular Music“ (2016), die beide für den Fryderyk-Preis der polnischen Phonographischen Akademie nominiert wurden. Kamil Piotrowicz Sextet war auch auf der wichtigsten Jazz-Festivals Polens zu hören, u.a. Jazz Jantar in Danzig, Jazz nad Odrą in Breslau, Jazz Jamboree in Warschau, Summer Jazz Academy in Lodz oder Komeda Jazz Festival in Slupsk. Die Musik basiert auf Originalkompositionen des Leaders.

© Promo

Werner Neumann (git), Johannes Wasikowski (p), Carl Wittig (b)

Hans Otto (drums)

…lebt von der Inspiration auf der Bühne. Die individuelle Klasse der einzelnen Musikern verschmelzen zu einer harmonisierenden Formation der Band, die ihre Zuhörer uns Zuschauer in eine Welt der Träume entführt.

Hans Otto, seit 2005 über seine damalige Schülerband in Karlshorst bekannt, führt geschmeidig seine Musikerkollegen durch die Sinne der Musik ihres Programms. Lassen Sie sich mitreißen in eine Welt voller musikalischer Überraschungen und faszinierender Virtuosität!

Hans Otto’s Sidesteps sind eine Formation die sich aus dem Umkreis der Jazzszene in Leipzig und der Hochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig gefunden hat. Das Quartett spielte ursprünglich in der Ensembleleitung von Hans Otto zum ersten zusammen. Der Stil bewegt sich zwischen den Einflüssen der Mitspieler – irgendwo zwischen FusionJazz, Swing und Groove. Gespielt werden Stücke von Johannes Wasikowsi, Hans Otto sowie Carla Blei, Joe Henderson und Weiteren.

© Promo

Die Modern Soul Band muss man nicht groß vorstellen, denn sie gehörte zu den führenden Bands ihrer Art in der DDR. Sie wurde vor fünfzig Jahren von Hugo Laartz und Eugen Hahn gegründet, hatte unter anderem den weltberühmten Posaunisten Conny Bauer in ihren Reihen – als Teil ihres typischen Drei-Bläser-Satzes – und spielte in den siebziger Jahren mit der legendären Big Band von Klaus Lenz zusammen. Bauer wird auch beim Konzert in Karlshorst mit dabei sein – und außerdem Uschi Brüning am Mikrofon, die wohl beste deutsche Jazzsängerin, die erst kürzlich ihre äußerst lesenswerte Autobiografie „So wie ich“ veröffentlicht hat.

© Greta Falkenau

Jan Hirte (voc & git). Alex Hirte (voc), Matthias Falkenau (keys), Arcadius Didavi (bass), Max Grevenbrock (dr)

Gitarrist und Sänger Jan Hirte, mit der First Class Blues Band und Blue Ribbon zu Ruhm und Ehren gekommen, ist ein Urgestein der Berliner Blues-Szene. Mit Mademyday präsentiert er nun seine neue Band, die sich Klassikern des Blues und Soul von Ray Charles, Stevie Wonder und Jimmy Smith widmet, aber auch mit vielen Eigenkompositionen aufwarten kann. Zur Band gehören Keyboarder Matthias Falkenau, Bassist Arcadius Didavi und Schlagzeuger Max Grevenbrock. Am Mikrofon steht Hirtes Gemahlin Alex, die mit ihrer tollen Bühnenpräsenz und ihrer bluesigen Stimme wunderbar zu Mademyday passt.

© Burghardt

Der Jazz Treff Karlshorst e. V. präsentiert:

Papa Binnes Jazz Band – Jubiläumskonzert

Die Band fand sich am 11.11.1959 aus Anlass einer Faschingsauftaktfete als Schülerband zusammen und hatte bald schon an Schulen sowie Universitäten mit Klubabenden und Konzerten erste Erfolge. Die Musik der Gruppe wird dadurch bestimmt, dass Oldtime Standards gespielt werden

und kommerzielle Titel in Dixieland-Bearbeitung und Blues, sowie Swing–Titel im Programm sind. Besonders der Vierer-Bläsersatz und die wechselnden Instrumente

(bj, eg; 2x cl, bars, as, ts, ss, bcl, fl;) und vier Gesangsstimmen geben der Band die eigene Klangfarbe.

Die Band feiert 2019 ihren 60sten Geburtstag und wird sich dann allmählich nach den durchgängig aktiven Jahren von den geliebten Bühnen und Clubs verabschieden.

© Burghardt

Der Jazz Treff Karlshorst e. V. präsentiert:

Papa Binnes Jazz Band – Jubiläumskonzert

Die Band fand sich am 11.11.1959 aus Anlass einer Faschingsauftaktfete als Schülerband zusammen und hatte bald schon an Schulen sowie Universitäten mit Klubabenden und Konzerten erste Erfolge. Die Musik der Gruppe wird dadurch bestimmt, dass Oldtime Standards gespielt werden

und kommerzielle Titel in Dixieland-Bearbeitung und Blues, sowie Swing–Titel im Programm sind. Besonders der Vierer-Bläsersatz und die wechselnden Instrumente

(bj, eg; 2x cl, bars, as, ts, ss, bcl, fl;) und vier Gesangsstimmen geben der Band die eigene Klangfarbe.

Die Band feiert 2019 ihren 60sten Geburtstag und wird sich dann allmählich nach den durchgängig aktiven Jahren von den geliebten Bühnen und Clubs verabschieden.

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